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Sonderthema April / Mai 2021: Kärnten abseits der Touristentrampelpfade
Sonderthema März / April 2021: Offenhausen: EIne sehenswerte Gemeinde stellt sich vor

Bad Bleiberg

„GLÜCK AUF!“ aus Bad Bleiberg

Eingebettet zwischen dem Erzberg und der Villacher Alpe, auch „Dobratsch – guter Berg“ genannt, liegt die idyllisch gelegene Marktgemeinde Bad Bleiberg, welche historisch stark vom Blei- und Zinkbergbau geprägt wurde. So grüßen sich die traditionsbewussten Bad Bleiberger auch heute noch mit dem Bergmannsgruß „Glück Auf!“. 

Bad Bleiberg

1951 kam es im Stollen eines Hoffnungsbaues in 641 Meter unter Tage zu einem Wassereinbruch ungeheuren Ausmaßes (2800 l/Sek). Dieser „angebohrte Schatz“ stellte sich als Thermalquelle mit 27 °C heißen Wasser heraus. Dadurch konnte sich das auf 960 Höhenmetern gelegene Tal, welches als Ruhe- und Erholungsoase im Naturpark Dobratsch gilt, im Gesundheitstourismus stark verankern.  Der Luftkurort beheimatet ausgezeichnete Gesundheitsbetrieben wie das VIVEA Gesundheitshotel, den Humanomed Bleibergerhof und den Familienbetriebe Hotel Vital.

Bad Bleiberg

Nicht nur die Nutzung des Thermalwassers, sondern auch die Therapien gegen Atemerkrankungen, Allergien und Stress in den Stollen „Thomas“ und „Friedrich“ erfreuen sich großer Beliebtheit!
Nachdem der letzte Hunt (Förderwagen) 1993 aus dem Berg gefahren und der Bergwerksbetrieb eingestellt wurde, gibt es heute durch das Schaubergwerk Terra Mystica noch immer die Gelegenheit, die Geschichte des Bleiberger Bergbaues sowie die Welt unter Tage hautnah zu erleben.

Bad Bleiberg

So zählt die Terra Mystica zu den 10 beliebtesten Ausflugszielen in Kärnten! Im großen „Veranstaltungssaal“ im Inneren des Erzberges, der Perschazeche, werden zahlreiche Events wie beispielsweise „Singen im Berg“ veranstaltet und von der einzigartigen Akustik geprägt.
Seit kurzem reift in einem Stollen der Terra Mystica der „Blauen Nepomuk“, ein Blauschimmelkäse, der sich durch sein mildes Aroma auszeichnet. Eine Verkostung für jeden Käseliebhaber, der nach Bad Bleiberg kommt, sollte ein Muss sein!

Bad Bleiberg

In der Gemeinde geht man auch neue, innovative Wege, wie beispielsweise die SICO Technologie GmbH beweist. Das Unternehmen fertigt schon seit Jahrzehnte Produkte aus Silizium, Quarz und Keramik für die Halbleiterindustrie. 2018 wurde das Unternehmen für die Entwicklung eines Siliziuminjektors mit dem Innovations- und Forschungspreis des Landes Kärnten ausgezeichnet und 2019 für den Innovationspreis Österreich nominiert!

Bad Bleiberg

Die Marktgemeinde selbst wurde letztes Jahr zur „familien- und kinderfreundlichen“ Gemeinde ernannt. Sie bietet stadtnahes Landleben, eine ausgezeichnete Infrastruktur, innovative Arbeitsstellen und jede Menge Tradition, Kultur und Natur.

Infos: Marktgemeinde Bad Bleiberg,
Bartholomäusweg 2
9530 Bad Bleiberg
Tel: 04244 22 11
bad-bleiberg@ktn.gde.at

 

Wiesfleck

Willkommen im Petzenland.

Die Marktgemeinde Feistritz ob Bleiburg bietet für jeden etwas an. Wir haben ausgezeichnete Orte um sich zu entspannen, aber auch aufregende Attraktionen, bei denen Nervenkitzel vorprogrammiert ist.

St. Michael

Unser Hausberg, die Petzen, ist sowohl im Winter als auch im Sommer ein Touristenmagnet. Im Sommer zieht es fast täglich Hunderte Wanderer auf die Feistritzer Spitze auf 2113m. Beim Abstieg kann man sich von einem der Berggasthäuser dann auch noch kulinarisch mit dem Besten aus der Region verwöhnen lassen.  Außerdem befindet sich seit 2014 der Flow Country Trail auf der Petzen. Dieser besticht durch seine in Europa fast nirgends vergleichbare Länge von knapp 11,5 km auf denen man über 1000 Höhenmeter zurücklegt.

St. Michael

Mountainbiker aus der ganzen Welt kommen oft um diese besondere Strecke nützen zu können. Im Winter ist unser Hausberg ein außerordentlich schönes Familienskigebiet. Ob Anfänger, Genussskifahrer, Rennläufer, Snowboarder oder Freestyler – auf 15 Pistenkilometern verteilt, ist für jeden was dabei. Perfekt präparierte Pisten und die geringen Wartezeiten an den Liften, lässt das Skifahrer Herz höherschlagen.

St. Michael

Ein Ort der Entspannung ist unser Pirkdorfer See. Der kleine, aber feine idyllische See liegt am Fuße Petzen. Besonders Dauercampinggäste schwärmen von der Gastfreundschaft und dem perfekten Panorama, das der Pirkdorfer See zu bieten hat. Außerdem gibt es eine tolle Pension mit Restaurant, wo für jeden Geschmack etwas angeboten wird. Es ist der perfekte Ort um einfach mal die Seele baumeln zu lassen und an nichts als das schöne der Natur zu denken.
Ebenfalls ein Highlight ist die Langlaufarena Pirkdorf, die auch in den letzten schneearmen Wintern immer eine tolle Loipe auf die Beine gestellt hat und somit zu den wenigen Langlaufloipen in Kärnten zählt, die über Monate hinweg die Wintersportler einlädt.

Kontakt:
www.feistritz-bleiburg.gv.at
04235/2257
St.Michael ob Bleiburg 111
9143 St.Michael

 

Hüttenberg

Hüttenberg - eine Gemeinde voller Faszination

Die Entwicklung Hüttenbergs vom geschichtsträchtigen Bergbauzentrum hin zur Wohlfühlgemeinde mit zahlreichen kulturellen und touristischen Impulsen.

Hüttenberg

Bereits seit vorrömischer Zeit kam der heutigen Marktgemeinde Hüttenberg besondere Bedeutung, ob ihres geschätzten norischen Eisens, dem „Ferrum noricum“, zu. Über viele Jahrhunderte, bis zur Schließung des Bergbaus im Jahr 1978 wurde in Hüttenberg Eisenerz abgebaut und die Gemeinde erlangte als größter Mineralienfundort Europas und drittgrößter der Welt Bekanntheit.

Hüttenberg

Die imposante Hochofenanlage in Heft und zahlreiche montanhistorische Bauten in Knappenberg und Lölling zeugen heute noch von dieser ruhmreichen Zeit, die für das heutige Kärnten von enormer wirtschaftlicher Wichtigkeit war. Aber auch der berühmte Bergsteiger, Forscher und Entdecker Prof. Heinrich Harrer und dessen Freundschaft zum Dalai-Lama haben Hüttenberg in der Vergangenheit in den medialen und gesellschaftlichen Fokus gerückt.

Hüttenberg

Die anstrengende Arbeit der Bergleute unter Tage können Besucher im Schaubergwerk in Knappenberg, welches im Originalzustand erhalten ist, auch heute noch erleben und sich in Folge der Faszination, der über 200 ausgestellten Mineralien hingeben. Mit dem angeschlossenen Bergbau- und Puppenmuseum werden zusätzlich Eindrücke aus dieser Zeit vermittelt. „Alle drei Jahre können unsere Besucher beim Hüttenberger Reiftanz – das nächste Mal 2022 – direkt in die Bergbaukultur eintauchen und den ältesten Männerkettentanz Europas hautnah auf sich wirken lassen“, erläutert Josef Ofner, der der ehemaligen Bergbaugemeinde seit 2009 als Bürgermeister vorsteht.

Hüttenberg

Das Heinrich-Harrer-Museum mit über 4.500 Exponaten und dem angeschlossenen Lingkor-Pilgerpfad gibt nicht nur über das vielseitige Wirken von Hüttenbergs berühmtesten Sohn Aufschluss, sondern zeigt in eindrucksvoller Weise die Lebensgepflogenheiten der Tibeter aber auch vieler anderer Völker und Ethnien.

Mit der Schaffung von Infrastruktur im touristischen und bildungstechnischen Bereich erhält die Marktgemeinde aber nicht nur zu bewahrendem Kulturgut aufrecht, sondern erschließt auch neue wirtschaftliche Perspektiven. Das Musikzentrum in Knappenberg mit modernster Seminarausstattung im musikalischen Bereich, das Bildungsangebot des Tibetzentrums und das JUFA-Hotel mit entsprechender Bettenkapazität bilden das Herzstück zur Stärkung des Seminartourismus und sprechen viele neue Gästeschichten an, die sich vom Kraftort Hüttenberg mit seiner idyllischen Landschaft inspirieren lassen.

Hüttenberg

„Hüttenberg ist eine Gemeinde, die von besonderer Lebensqualität mit einem vielseitigem Kultur- und Vereinsleben geprägt ist und in der sich Gemeindebürger und Gäste gleichermaßen wohlfühlen“, sagt Bürgermeister Ofner. Hauptaugenmerk legt er darauf, die notwendigen Maßnahmen hinsichtlich der kommunalen Herausforderungen zu setzen, um diese Lebensqualität wie auch die Infrastruktur zu halten und zu festigen, um damit aus Hüttenberg weiterhin starke Impulse ausstrahlen zu lassen.   

 

Eberstein

Die Marktgemeinde Eberstein, seit dem Mittelalter Hauptort des Görtschitztales und nunmehr im Mittelpunkt der Norischen Region, liegt im Bezirk St. Veit an der Glan. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Waldkogelzug im Westen bis zu den Höhen der Saualpe im Osten. Eberstein ist in zehn Katastralgemeinden gegliedert: Baumgarten, Eberstein, Gutschen, Hochfeistritz, Kaltenberg, Kulm, Mirnig, Rüggen, St. Oswald, St. Walburgen.

Eberstein

Um 1870 war der Markt Eberstein nach Einwohnern die fünftgrößte Gemeinde des Bezirkes St. Veit/Glan und besaß zur Jahrhundertwende Gemeinschaftseinrichtungen, wie sie nur wenige Gemeinden im Land Kärnten hatten. Durch die Einstellung der Eisenverhüttung gegen Ende des 19. Jahrhunderts war ein Verwelken der Wirtschaftsblüte deutlich festzustellen. Die immer noch anhaltende Abwanderung der Bevölkerung ist damals wie heute eine der größten Herausforderungen der Gemeinde, der es gilt entgegenzuwirken.
Das Gemeindegebiet Eberstein umfasst eine Fläche von 65,17 km² und es leben 1230 (01.01.2020) Menschen in der Marktgemeinde Eberstein.

Eberstein

Die Schlossherren
Die im Schloss Eberstein eingemauerten römischen Grabinschriften, des seinem Nach keltischen Landmann Surus und seiner Familie, sowie die ebenfalls in die Schlossmauer eingelassenen Bruchstücke zweier römischer Weihealtäre des 2. Jahrhunderts, lassen sich als Beweis dafür nehmen, dass es um jene Zeit in dieser Gegend bereits Siedler gab. Aber es musste erst das deutsche Mittelalter kommen, bis Eberstein gegründet wurde. Denn Orts- und Burgnamen, die auf –stein oder –fels endigen, kennzeichnen Gründungen des Adels, der erst im 11. Jahrhundert die charakteristische Wehrverfassung mit von unfreien wehrhaften Dienstmannen besetzten Ritterburgen annahm.
Schloss und Herrschaft Eberstein gingen 1633 käuflich an Georg David Christalnigg in St. Veit über. Bis 1935 blieben die 1709 zu Freiherren und 1721 zu Grafen erhobenen Christalnigg im Besitz des Schlosses und der Herrschaft Eberstein. Heute befindet sich das Schloss im Privatbesitz.

Eberstein

Erholungsparadies Eberstein/Saualpe
Die "Mystischen Erlebniswege Eberstein" bringen den Besuchern neue Lebenskraft. Das Wegenetz umfasst rund 120 Kilometer, das Besucher zu Kraftplätzen, Naturdenkmälern und archäologischen und geomantischen Besonderheiten führt. Der eigens produzierte Film „EBERSTEIN in seiner kulturellen und landschaftlichen Vielfalt“, welchen die Besucher vorab und nach Anmeldung im Kärntner Volksliedhaus in St. Oswald anschauen können, gibt Ihnen einen Überblick darüber. Die vielen gastronomischen Angebote am Balkon Kärntens - der Saualpe - runden einen Besuch ab.
Eine Quelle für die Manneskraft, der Kupplerbrunn, findet sich auf 1500 Meter Seehöhe. 200 Meter unterhalb des Kupplerbrunnens steht das Naturdenkmal Kugelfichte, welche eine botanische Seltenheit darstellt. Alle Wege sind mit einem Verkehrsleitsystem und Übersichtstafeln versehen.
Ein schön gepflegter Kräutergarten lädt Sie ebenfalls zu einem Besuch ein.

Eberstein

Natürlich bieten wir Ihnen auch im Winter Spaß und Erholung. Durch den Bau eines Tellerliftes auf der Saualpe können Sie in Eberstein den Winter erleben, wie Sie ihn auf dem Land kennen.
Für die Unterbringung der Gäste sorgen Pensionen, Privatzimmer und Bauernhöfe.

Kontakt:
Marktgemeinde Eberstein
Unterer Platz 1
04264/8168
eberstein@ktn.gde.at 
www.eberstein.at

 

Wiesfleck

Greifenburg liegt in einem schmalen Talbecken des Oberen Drautals zwischen der Kreuzeckgruppe im Norden und den Gailtaler Alpen im Süden. Das wasserreiche Drautal, welches meist nur 1 km breit ist, weitet sich bei Greifenburg und dem östlich angrenzenden Steinfeld auf etwa die doppelte Breite.

Greifenburg

Während der Südhang des Tals zunächst nur mäßig bis zu einer Talschulter ansteigt, ist der Nordhang bis zu 70 % steil. Fünf Kilometer nordwestlich steht der Bergstock des Hochtristen (2536 m), an dessen Südflanke die Emberger Alm (1800 m) liegt. Zu dieser Hochalm, die auch als schneesicheres Schigebiet und für ihre klare Sicht bekannt ist, führt eine Bergstraße. Beim Alpenhof Sattlegger wurde vom Astroverein Stella Carinthia eine kleine Sternwarte errichtet, auf der alljährlich im Herbst ein internationales Teleskoptreffen stattfindet.

Greifenburg

Das Wasser hat seit jeher das Leben der Bewohner im Oberen Drautal geprägt. Durch die Lebensader „Drau“, die unsere gesamte Region durchfließt, können wir unseren Gästen eine Vielfalt von unterschiedlichen Aktivitäten anbieten. Beispielsweise ist das Bewegen durch teils unberührte Natur ein Highlight für jeden Liebhaber des ruhigen Flußwanderns. Aber auch für Action ist gesorgt. Unterschiedliche Schwierigkeitsstufen laden Freunde des Canyonings zu einzigartigen und unvergesslichen Abenteuern ein.

Greifenburg

Der Wassererlebnisweg, wie auch die „Mautmeile“ in Greifenburg laden Wanderer zu wildromantischen Orten an verträumten Naturspielplätzen und Erlebnisstationen entlang des Gnoppnitz-/Mauthbaches ein.

Greifenburg

Die Freizeitanlage mit einem Naturbadesee bietet Badespaß für die ganze Familie. Lassen Sie sich auch kulinarisch in einem der traditionellen und geselligen Gastronomiebetriebe verwöhnen.

Greifenburg

 

Ebenthal

Wohlfühlgemeinde Ebenthal im Herzen Kärntens

Die Marktgemeinde Ebenthal in Kärnten ist eine aufstrebende und mit über 8.100 Einwohnern die mit Abstand bevölkerungsstärkste Gemeinde des Bezirkes Klagenfurt-Land. Überdies ist Ebenthal bevölkerungstechnisch die elftgrößte Gemeinde des Bundeslandes Kärntens, auch wenn sie flächenmäßig zu den kleineren Gemeinden gezählt werden kann.

Ebenthal

Im Zuge der Gemeindezusammenlegung kamen am 01.01.1973 die damalige Ortsgemeinde Radsberg, ein großer Teil der Ortsgemeinde Mieger sowie kleinere Teile der Stadtgemeinde Klagenfurt und der Ortsgemeinden Ma. Rain und Grafenstein zur Gemeinde Ebenthal, wodurch diese eine beachtliche Erweiterung des Gemeindegebietes erfuhr. Von 1973 bis 1997 lautete die Schreibweise des Gemeindenamens übrigens „Ebental“. Seit 01.01.1998 und somit zugleich mit der Markterhebung lautete der Gemeindename „Ebenthal in Kärnten“.

Ebenthal

Die Marktgemeinde Ebenthal in Kärnten ist geprägt von einem weitläufigen und ebenen Talbereich mit fruchtbaren Böden im Norden sowie im Süden angrenzend zur Drau. Der zentrale Bereich des Gemeindegebietes ist charakterisiert durch den Sattnitzzug, der durch seine steilen Konglomeratwände unverwechselbare Landschaftselemente bietet.

Die Marktgemeinde Ebenthal in Kärnten ist auch ein Ort von Tradition und Geschichte. So finden sich etwa bronzezeitliche Wallanlagen und eine Burgruine im Nahbereich der Ortschaft Gurnitz, die Burgruine Greifenfels aus dem 15. Jahrhundert im Bereich der Ortschaft Ebenthal und die Ruine Rottenstein südlich des Sattnitzzuges. Markanter Punkt und eines der kulturellen Zentren Ebenthals stellt das gleichnamige Schloss dar, welches im 16. Jahrhundert errichtet wurde und sich im Eigentum der Grafenfamilie Goess befindet.

Ebenthal

Besonders hervorzuheben sei auch die beachtenswerte geistliche Infrastruktur in der Marktgemeinde Ebenthal in Kärnten. In der Ortschaft Ebenthal etwa befindet sich die Pfarrkirche Ma. Hilf, welche im 18. Jahrhundert errichtet wurde und mit geschmackvoller Rokoko-Ausstattung einen repräsentativen Sakralbau darstellt. Mit der Propstei und Pfarrkirche des Hl. Martin in Gurnitz befindet sich im Gemeindegebiet ein Ort geistlichen Lebens, der im Jahr 2019 das beachtenswerte Jubiläum „800 Jahre Pfarre Gurnitz“ begehen durfte.

Die Marktgemeinde Ebenthal in Kärnten zeichnet sich nicht nur durch ihre Landschaft, ihre Geschichte sowie geistige Prägung aus. Sie stellt auch einen attraktiven Ort für Gewerbeansiedlungen und für die Eigenheimschaffung, insbesondere von Jungfamilien, dar. Ein gutes öffentliches Verkehrsnetz, das auch den dezentralen Bereich abdeckt, sowie unzählige Kinderbetreuungseinrichtungen können als wesentliche Parameter für eine blühende Wohlfühlgemeinde erachtet werden.

 

 

 

 

 

 

 

 


Fotos: zVg. / dbn